Primiz in Neubeuern

Zur Priesterweihe am 2. und 3.. Juli 2005 in Neubeuern lud Herr Franz-Xaver Heibl ein.

Viele Helfer und Freiwillige sowie die Ortsvereine     
beteiligten sich an der Vorbereitung der Feier im historischen Marktplatz. Die Fotos zeigen einige unserer Trachtenfrauen beim Binden der Girlanden, wofür wir uns bei allen recht herzlich bedanken wollen. Die Girlanden und Pyramiden wurden unter erheblichem, zeitlichem Aufwand von den Mitgliedern des Trachtenvereins "Edelweiß" Neubeuern gebunden.
 

   

Eine eigens errichtete Bühne und Girlanden in der Kirche, am Kirchenportal und an den Toren zum Marktplatz  gaben einen gebührenden Rahmen. 
An den Ortseingängen wurden festliche Pyramiden aufgestellt und mit Blumen geschmückt.
Das Gestell für den Primizbogen (Bild rechts) hat unser Vereinmitglied, Hans Heinrich, Zimmerei in Neuwöhr gefertigt.
    
 

Priesterweihe 25.06.2005 im Münchner Dom

Am 25. Juni um 9.00 Uhr fand im Münchner Dom "Zu unserer lieben Frau" die Priesterweihe von zwölf Diakonen unserer Erzdiözese statt. Kardinal Wetter die Weihe der zwölf Männer dieses Jahr nicht in Freising vornehmen, wo die Priesterweihe bisher immer stattfand, weil der Freisinger Mariendom renoviert wird. So fand erstmals  die Priesterweihe im Münchner Dom statt.  Aus der Krypta des Freisinger Mariendoms wurde der Schrein mit den Reliquien des heiligen Bischofs Korbinian, der im 8 Jahrhundert im Gebiet von Freising den christlichen Glauben verkündete und als Patron des Erzbistums verehrt wird, eigens in den Dom nach München gebracht. Dies geschieht nur zu ganz besonderen Anlässen. Zuletzt war der 1863 gefertigte Reliquienschrein im Jahr 1980 zum großen Gottesdienst mit Papst Johannes Paul II zur Altarinsel auf der Münchner Theresienwiese gebracht worden.

Feierlicher Empfang 2. Juli 2005 in Neubeuern

Am 2. Juli 2005 wurde Herr Franz-Xaver Heibl von den Vereinen, die Spalier im Marktplatz standen und Zahlreichen Ortsbewohnern und Zuschauer aus den Nachbargemeinden feierlich empfangen, um anschließend eine erste Andacht zu halten. Die Kirche war bis auf den letzen Platz gefüllt. 

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