"Die Theatergruppe des
Trachtenvereins "Edelweiß" Neubeuern e.V."

(Quellen: Auszüge aus den Protokollbüchern des Vereins und eigene Aufzeichnungen
zusammen gefasst bis 2000 von Ludwig Mayr)

Allgemeines:
Zu den genannten Terminen wurden zusätzlich seit 1946 bei den alljährlichen Weihnachtsfeiern lustige Einakter oder Sketche von unserer Laienspielgruppe dargeboten, was wesentlich zur Programmauflockerung  beigetragen hat. Allen ausschließlich ehrenamtlichen Spielern, Kulissenbauer, Ton- und Lichttechnik, Maler und den vielen Helfern während der Aufführungen sowie unserem Spielleiter Grabl wollen wir unseren Dank aussprechen.
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2014

Kurbetrieb beim Kräuter-Blasi

Ländliches Lustspiel in  3 Akten
von Franz Schaurer 

Der Kräuterdoktor Blasi ist von Beruf Holzknecht, hat aber das Arbeiten nicht gerade erfunden. So kommt er auch in Konflikt mit seiner Frau Finni, die gerne ein besseres Leben führen möchte. Von nichts kommt aber nichts, um so mehr ärgert es die Finni, dass ihr Mann für die verschiedenen Kräutlein, die er sammelt und von deren Heilkraft er einiges verstetht,  nichts verlang. Finni möchte Geld in der Kasse sehen. Zusammen mit dem Gemeindeschreiber Ignaz will sie darum ihren Mann dazu bringen, ein von seinen Patienten honoriert Kräuterdoktor zu werden. Der Blasi, eigensinnig und dickköpfig, mag nicht. Doch ihm sitzt der Schalk recht tief im Nacken und so ziet er, wie seine Frau und der Gemeindeschreiber es wollen, einen Kurbetrieb auf. Aber nicht um Geld zu scheffeln, sondern..........

 Darsteller:

 Blasius Leibl, ein Holzknecht                                                         Gerhard Hefter

Finni, seine Frau                                                                               Resi Hackl

Ignaz, Gemeindeschreiber                                                               Andreas Lagler

Rosl, Nachbarin                                                                                Kathrin Petri

Wendelin Gruber, Bauer von Bamham                                           Josef Englberger

Benedikt, sein Sohn                                                                          Stephan Bauer

Gretl, eine Bauerstochter                                                                 Susanne Heinrich

Amalie Beißenrieder                                                                         Veronika Englberger

  

Spielleitung:                                                                                      Veronika Englberger

Licht/Technik:                                                                                   Alexander Mayr

Theateraufführungstermine:

02.01.2015   20:00 Uhr
03.01.2015   20:00 Uhr
04.01.2015   18:00 Uhr
06.01.2015   20:00 Uhr

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2013 keine Aufführung

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100 Jahre Theater
im Oktober 20
12
"Der Ehestreik"
ein Schwank in 3 Akten von Julius Pohl

Am 2 Wochenenden Ende Oktober, wurde an 5 Tagen das Theaterstück    „ Der Ehestreik„ von Julius Pohl in drei Akten aufgeführt. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Theatergruppe unseres Vereins wählte unsere Theaterleiter Fritz Grabl ein Stück aus, das die komplette Gruppe der Laiendarsteller  in Szene setzte. Auch dieses Jahr bewies unser Spielleiter wieder ein gutes Händchen beim besetzen der einzelnen Rollen.

Nach einer sehr gut besuchte Prämiere am Freitag den 19. 10. 2012, waren die weiteren vier Vorstellungen jedesmal fast ausverkauft.

So schenkten die Spieler den Besuchern ein paar heitere Stunden, denn die Lachmuskeln wurden des Öfteren sehr strapaziert.

Viel Szenenapplaus sowie heiteres Lachen und ein lang anhaltender Schlussapplaus waren der Dank an die Spieler.

Mitwirkende waren: Fritz Grabl, Gerhard Hefter, Josef Englberger, Evi Ametsbichler,  Veronika Englberger, Richard Leitner, Kathrin Bauer, Martina Krapf, Regina Pichler, Sabine Schreiber, Andreas Lagler  und Stefan Bauer. Seine persönliche Prämiere hatte heuer Sebastian Doff, die er mit Bravour meisterte.

Zur musikalischen Unterhaltung spielten: An der Prämiere Sepp Schmid, zweimal Alois Pichler und Johannes Heiß und am letzten Abend konnte man die Basterkopf Musi hören.

Ein Dank geht  an alle Spieler, Helfern vor – und hinter den Kulissen, die dazu beigetragen haben, dass unsere Jubiläums Aufführung so erfolgreich war.

Termine: Freitag 19.10. / Samstag 20.10.12 jeweils 20.00 Uhr
               Freitag 26.10. / Samstag 27.10. jeweils 20.00 Uhr / Sonntag 28.10.12   18.00 Uhr

Kartenvorverkauf : ab 1. Oktober in der Schreibstube InnSchrift im Marktplatz Neubeuern
Kartenpreis: 7 Euro


Zum Stück:
Seitdem die neue Kellnerin Hanni im "Bärenwirt" bedient, ist im Dorf der Teufel los, denn die Männer sind jeden Abend im Wirtshaus und singen "unanständige" Lieder. Auch Josef und sein Vater Bartl sind da keine Ausnahme. Deshalb ist die Bürgermeisterin unterwegs bei den Ehefrauen, um Unterschriften zu sammeln, damit der Kellnerin gekündigt wird und so die Männer wieder zu Hause bleiben. Als diese Aktion nichts bringt, haben die Frauen eine Idee: Sie wollen ihre Schlafzimmertüren verriegeln und die Männer aus den Schlafzimmern aussperren, wenn sie vom Wirtshaus heimkommen. Und die Nacht des "Ehestreiks" bringt die ganze Wahrheit ans Licht...

Mitwirkende: Evi Ametsbichler, Fritz Grabl, Gerhard Hefter, Sepp Englberger, Stephan Bauer, Sabine Schreiber, Martina Krapf, Richard Leitner, Kathrin Bauer, Andreas Lagler, Regina Pichler, Vroni Englberger, Sebastian Doff

 

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Theater Oktober 2011
"Die Lügenglocke"
von Fred Bosch


Zum Stück: Der Bürgermeister hat den Gemeinderat in seine Wirtsstube gerufen. Er macht den Vorschlag, jeder gibt 10.000,00 Mark für den Ausbau einer Diskothek. Der Bürgermeister und seine 3 Spezis erhoffen sich hierdurch das große Geschäft. In diese Spekulationspläne platz der Pfarrer mit seiner Meldung, daß die Kirchenglocke herab gestürzt und zerschellt ist. Er bittet die Anwesenden um eine Spende. Aber plötzlich gehört das "Kleeblatt" zu den Ärmsten der Gemeinde.
Ein Elektriker, der sein Geld als Aushilfskellner verdient, ist empört über das Benehmen der Großkopferten und faßt einen Plan. Ein montiert einen Sender in seine Tasche, mit dem er eine unsichtbare Glocke läuten lassen kann. Diese Glocke läutet immer, wenn einer in der Gaststätte lügt oder flucht.

Finden Sie selbst heraus, wie oft das "Kleeblatt" die Glocke zum Läuten bringt und ob der Pfarrer zu seiner neuen Kirchturmglocke kommt. 
 

Mitwirkende:
Evi Ametsbichler, Fritz Grabl, Gerhard Hefter, Sepp Englberger, Vroni Englberger, Manfred Karl, Richard Leitner, Resi Hackl, Stephan Bauer

 

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Theater Oktober 2009
"Da Floriansblitz"
von Wittlinger Karl / Sperr Martin
 

Jakob Hahn              Sepp Englberger
Karl                             Gerhard Hefter
Mare                            Evi Ametsbichler
Bärbel                         Vroni Englberger
Sigi Petersen            Stephan Bauer
Michel                         Fritz Grabl
Der Herr Notar         Manfred Karl

 

Zum Stück: 

Da Floriansblitz  (Der Teufelsblitz)

Niederbayrische Bearbeitung von Martin Sperr
2 Damen, 5 Herren.

Neffe Karl und Nichte Mare führen dem alten Hofbauern Jakob Hahn die Wirtschaft; nicht aus verwandtschaftlicher Liebe, sondern mit Blick auf das Erbe. Die Enkelin Bärbl wäre eigentlich als Erbin vorgesehen, aber sie studiert Medizin, wodurch sie – bislang – nicht in Frage kam. Das ändert sich, als sie einen Ökologie-Studenten kennen und lieben lernt, der für archaische Bauernverhältnisse schwärmt. Die beiden finden die Sympathie ihres Großvaters, der jedoch durch eine traurige Vorgeschichte mit seinen Verwandten verbunden ist. Das Geschwisterpaar hatte die Eltern der Enkelin vor Jahren durch ein Knollenblätterpilzgericht beiseite geräumt. Der alte Hahn andererseits war zu seinem neuen Haus durch einen Versicherungsbetrug gelangt. Nun heißt es: "mitgehangen, mitgefangen". Dem Bauern bleibt nichts anderes übrig, als wie besprochen sein Testament zu machen. Der Notar ist bereits angemeldet, als der alte Bauer einen Herzanfall erleidet. Nun solle es der pfiffige Knecht Michel wieder einmal richten..... (Inhalt übernommen von "De Hotzeblitz (Wittlinger)")

 


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Theater Oktober 2008
"Die Wahl-Lumpen"

Zum Inhalt:
Die Gemeinde steht kurz vor der Bürgermeisterwahl. Bürgermeister F. X. Irlacher kann seiner Wiederwahl getrost entgegensehen, hatte er doch noch nie einen Gegenkandidaten. Dementsprechend träge führt er auch zusammen mit seinem Gemeindebeamten die Amtsgeschäfte. Doch plötzlich gibt es einen zweiten Kandidaten, der von den Frauen unterstützt wird. Ein heißer Wahlkampf entbrennt, der in einem ungleichen Rededuell der Bewerber am Wahltag gipfelt.
Keiner kann sich seiner Wahl sicher sein und so beschließt man in beiden Lagern, dem Wahlergebnis durch eine Lumperei etwas auf die Sprünge zu helfen..........

 

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Theater Nov. 2007
"Da Rauberpfaff"

Spielleitung: Fritz Grabl


Zum Stück:  Ein Zufall verhilft dem Räuberhauptmann "Raubhauser Gust" zu einem ungewollten Berufswechsel. Er wird zum neuen Pfarrer von Keitersberg! Die Rauberhur "Rothen Res" wird zur Pfarrerköchin und sein Kumpane "Hetzinger Jackl" raubt die geldigen Honoratioren des Dorfes aus, während sie ahnungslos bei Gust in der Sonntagsmesse sitzen. 

Schon bei der Begrüßung des neuen Pfarrers scheinen die Dorfbewohner von diesem Rollenwechsel nichts zu bemerken. Der Bürgermeister und der hiesige Bräu sind vom neuen Pfarrer begeistert, sie sehen in ihm ein Instrument ihrer Machtgier. Die Großbäuerin "Severa Kupplinger" versucht ihn als Kuppler zwischen ihrer etwas zurückgebliebenen Tochter Annamirl und dem Sohn vom Bräu zu missbrauchen. Für die Gemeinde-Siachlerin ist der neue Pfarrer wie geschaffen. Auch der "Schlucker" ist zufrieden, sein Messweinabkommen mit dem alten Herrn Pfarrer hat weiterhin Bestand..................

 

 Für die Bewirtung der Theaterbesucher ist gesorgt!
Auf Ihren Besuch freut sich die Theatergruppe und die Vorstandschaft.

                                  

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Theater 2006    >>>>>  FOTOS
 
"Das Stadlghoamnis"    
(Das Stadlgeheimnis)
 


Spielleitung: Fritz Grabl

Zum Stück:

um Stück: Die Familie Bergmoser ist seit Jahren mit den Nachbarn, der Familie Lechtaler verfeindet. Man spricht nicht miteinander, man hasst sich mit aller Inbrunst. Nur die Tochter der Bergmosers, Gabi ( Vroni Englberger ), und der Lechtalersohn Toni (Stephan Bauer) lieben sich heimlich. Man gibt zwar nichts mehr auf den elterlichen Segen, doch eigentlich möchte man doch gern die Zustimmung der Alten, um einen totalen Familienzwist zu vermeiden. Der alte Stadl der Bergmosers ist der heimliche Treffpunkt der Verliebten.

Ebenfalls heimlich sucht der Altbauer Bernhard Bergmoser ( Fritz Grabl ) den Stadl auf. Seine geliebte Emmerenz ( Martina Krapf ) darf auf keinen Fall von seiner versteckten Mostflasche erfahren, der er in aller Stille dort des Öfteren zuspricht. Seinen benebelten Zustand erklärt er ihr folgendermaßen: Die Nachbarn würden giftige Chemikalien verheizen und deren toxische Rauchschwaden wären an seinen Schwankungen schuld.

Dieselben Rauchschwaden verursachen die Arbeitsunlust des Jungbauern Fritz ( Gerhard Hefter ). Dieser nämlich beehrt den Stadl mehrmals täglich in regelmäßigen Abständen für ein kleines Nickerchen.

Seine Schwester Gabi ärgert sich über diese faulen Ausreden und inseriert in der Wochenzeitung, um dem Bruder eine Frau zu verschaffen. Diese, so vermutet sie, würde den Faulpelz schon auf Trab bringen. Außerdem wäre die tüchtige, fleißige Gabi dann von der Sorge um die elterliche Landwirtschaft befreit, die im Falle ihrer Heirat, ohne Jungbäuerin zurückbleiben würde.

Das Gaunerpärchen Ferdl Ferrari ( Florian Babel ) und Charly Pfeifferl ( Vreni Krapf ) haben den Stadl zu ihrem Unterschlupf erkoren. Sie sind gerade in der Gegend, um einige Dinge zu „organisieren“. Im unteren Strohlager haben sie ihr Diebesgut versteckt...

 

Heiratslustige Damen und ein gemischtes Gendarmenpaar runden die giftige Geschichte rund um den alten Bergmoserstadl ab....

 

 

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Theater Oktober 2005 >>>        FOTOS

Auch in diesem Jahr wurde an vier Abenden wieder ein Theaterstück zur Aufführung gebracht.
Der Spielleiter Fritz Grabl hat die Komödie in drei Akten mit dem Titel,
"Da Roagaspitz" ausgewählt.

Bereits bei der Premiere war unser Stadel fast bis auf den letzen Platz gefüllt und auch die weiteren drei Veranstaltungen wurden vom Publikum sehr gut angenommen. Die Spieler gaben sich besondere Mühe, da von jedem Spieler durch die Anforderungen des Stückes jede Rolle für sich eine besondere Darstellung der Person verlangte. Die Zuschauer belohnten diese Leistungen mit reichlich Szenenablaus und einem langen Schlußablaus. Allen Mitwirkenden und Helfern, die zu der erfolgreichen Aufführung beigetragen haben, ist besonderer Dank auszusprechen.

Zum Stück:
Vitus Mühllechner, ein reicher Mühlenbesitzer, Onkel der Vettern Korbinian, Mattheis und Dionys, und Pflegevater von Florian Sachler, ist verstorben. In seinem Testament teilt er seine Mühle, seinen Wald und sein Ackerland unter den drei Vettern auf. Florian hinterlässt er einen alten Hut, seinen "Roagaspitz", was diesem außer dem Spott der Vettern, auch dir Vorwürfe seiner Frau Traudl einbringt, de er sich Ihrer Meinung nach, vom Mühllechner hätte adoptieren lassen sollen. Einzig un allein sein Freund und Nachbar Haserer versucht ihn  auf seine Weise zu trösten, auch wenn Florians Hund "allerweil meine Hasen frisst".
Als nun die Vettern aus einem Brif von Vitus Mühllechner auch noch erfahren, dass ihnen der "Roagaspitz" zu Glück, Ansehen und Reichtum verhelfen könnte, wandelt sich ihr Spott in Neid ........... 

Grund zum Feiern und Gratulieren gab es nach der letzen Vorstellung, da Fritz Grabl seit 20 Jahren erfolgreich die Theatergruppe führt und immer ein glückliches Händchen bei Aussuchen der Stücke und bei der Verteilung der Rollen mit den Spieler hat. Anlässlich dieses Jubiläums gratulierte unser Vorstand, Erich Rasinger und überreichte Ihm eine Ehrenurkunde.



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Theater Oktober 2004  >>>  FOTOS

In diesem Jahr gelangte das Stück, "Ein guter Einfall" zur Aufführung.

Ein heiteres Volksspiel in 3 Akten von Franz Schaurer

Nach einer gelungenen Premiere mit etwas schwachem Besuch konnte die Theatergruppe mit jeder weiteren Aufführung einen Zuschauerzuwachs verzeichnen und wurde dadurch für die geleistete Arbeit belohnt.

Zum Stück:
   Es handelt sich um ein Stück von
Franz Schauer in 3 Akten. Der bis jetzt von seinen beiden Töchtern verwöhnte Bauer Kaspar muss in den Austrag, weil ein "Junger" das Regiment auf dem Hof übernimmt. Platzen könnte er vor Wut - nicht nur weil der junge Bauer Georg mit Hilfe seines zukünftigen Schwagers Sepp den ganzen Hof umbauen will. Ein kleines Rachegefühl wächst in ihm, als er durch die Magd Emmerenzia erfährt, dass die Zimmerleut gut auf den Firstbaum achten sollen, denn der könnt sonst ganz leicht gestohlen werden. Mit Hilfe der Magd gelingt es Kaspar, den Firstbaum zu verräumen, ................... usw.  



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Theater Oktober 2003 >>> FOTOS
Zum 90-jährigen Bestehen der Theatergruppe gelangt in diesem Jahr in der Guttenberg-Tenne zur Aufführung:

Der Geisterbräu
Eine Komödie in 6 Bildern von Josef Maria Lutz
Spielleitung Fritz Grabl

Nun ist es endlich soweit. Es wird wieder ein Theaterstück einstudiert. Nach einem Jahr Pause wegen anderer Festlichkeiten wurde in diesem Jahr das Stück, "Der Geisterbräu" zum besten gegeben.

Zum Stück:
   Bei diesem Stück von Josef Maria Lutz handelt es sich um eine Komödie mit sechs Bildern und spielt etwa in der Zeit um das 19. Jahrhundert im Ort Burgberg in Bayern.

Das Stück versprach wieder sehr turbulente Szenen und viel Freude während der ganzen Aufführung. Die alt bewährte Spielgruppe hatte sich wieder besondere Mühe gegeben, um den Besuchern einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

 

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Theater Oktober 2001   >>> Fotos
Ländliches Lustspiel in drei Akten von Georg Harrieder. 

Für die Theateraufführung in diesem Jahr war ursprünglich das Stück "Der Geisterbräu" vorgesehen. Aus internen Gründen muss dieses Stück  jedoch verschoben werden. Es wurde nun das zuletzt im Jahre 1985 gespielte Stück "D`Eisheiligen und die kalt` Sophie" ausgewählt. 

Zum Stück:
   Ginerl, die junge Haidhof-Bäuerin hat durch den frühen Tod ihrer Elter
n schon in jungen Jahren viel Arbeit und Verantwortung auf sich laden müssen. Die größten Sorgen bereiten ihr jedoch Großvater Pangraz und seine beiden Freunde Servaz und Bonifaz.  

Trotz ihres Alters sind die "Eisheilign" immer noch arge Spitzbuben. Jemanden
einen Streich spielen zu können, ist für sie eine kindliche Freude. Da hilft auch nicht die strenge Hand der gleichaltrigen Hauserin Sophie. Wenn nur ein gstandner Bauer den drei Halodris die Leviten gehörig lesen würde! 
Aber der Wunsch Sophies geht nicht in Erfüllung. Trotz der vielen Heiratskandidaten, die allesamt vom Krenweiberl,  der Hochzeitsschmuserin, auf den Hof gebracht werden, denkt Ginerl nicht an den Ehestand - bis Vitus, der neue Jungknecht kommt.....  Aber auch mit diesem hat Ginerl so ihr rechtes Kreuz. Er hält nicht viel von Arbeit und noch viel schlimmer, er verdreht Ginerl den Kopf, ohne ihr in wieder richtig aufzusetzen.

Bei allen drei Aufführungen waren bereits im Vorverkauf fast alle Plätze vergriffen und an der Abendkasse nur noch wenige Plätze frei, welche sich sehr schnell füllten. Somit konnte die Theatergruppe an allen Aufführungen vor vollem Hause Ihr Bestes geben. Für die Theaterspieler wurde sehr viel Szenen- und Schlussablaus von den Theaterbesuchern gespendet. Die Aufführung war ein voller Erfolg. Der Dank des Vereins gilt besonders dem Spielleiter Tommi Grabl, den Spielern uns allen Helfern vor und hinter der Bühne.

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Theater Oktober 2000

 Zum "Millennium" hat sich Spielleiter Grabl wieder ein besonderes Stück in vier Akten mit dem Titel "Theater" ausgesucht.  Für ausführliche Informationen und Fotos über das Stück klicken Sie hier.  Bei sehr zahlreichem Besuch konnten sich die Zuschauer in vier Vorstellungen direkt ein Bild über die Vorbereitung, Auswahl des Stücks, die Leseprobe und die Generalprobe sowie die Premiere machen. Wer schon mal bei einer Theateraufführung mitgewirkt hat, fand sicherlich die eine oder andere bereits erlebte Situation und konnte sich sehr gut in den Spielablauf versetzen. 

1999

Reges Interesse fanden die Aufführungen des "Weiberfeindes". Die Lachmuskeln wurden kräftig strapaziert, als der pfiffige Jüngling am Hof die Hochzeit für den Bauern einfädelte, obwohl dieser ein Weiberfeind war.  

1998

Bei dem Stück, "s´Elädrische" wurde auch das Publikum in der Guttenbergtenne in die Handlung mit einbezogen. Zurückversetzt in die Zeit, als die Bauernhöfe an den Strom angeschlossen wurden, erkannte so mancher Besucher, dass die neueste Technik nicht immer ein Fortschritt sein muss und romantische Augenblicke plötzlich hell erleuchtet sind. 

1997

Über drei Jahrzehnte spielte der Altenbeurer Michael Brunner, genannt "Fadinger Miche", für unseren Verein in unzähligen Rollen und strapazierte die Lachmuskeln der Besucher immer wieder. Er verstarb im Alter von 59 Jahren am 11. Januar.  

Nach langer Suche um eine Heimat für unsere Theaterspieler konnte im Oktober erstmals ein Stück in der Guttenbergtenne aufgeführt werden. Wir möchten uns an dieser Stelle bei unserem Gönner und Hausherrn,  Enoch Frhr. zu Guttenberg für die Überlassung während der Proben und den Aufführungen bedanken.

Das Stück "Die Ledigensteuer" war sehr gut besucht und fand Anerkennung bei den Besuchern.

1996

Im März brachte die Theatergruppe das Stück „Die silberne Haarnadel“ im Vornberger-Saal zum Besten. Das bravourös einstudierte Stück von Spielleiter Fritz Grabl fand leider nur 420 Zuschauer. Die musikalische Umrahmung übernahm der Vereinsmusiker Sepp Purainer (Noppenthal) und Maria Weindl auf ihrer Harfe.  

1995 

Das Lustspiel „Die Geisterbraut kam im April im Vornberger-Saal zur Aufführung. Leider kam nur 374 zahlende Zuschauer. Kurz gesagt zu wenig. Besonders rar waren die Vereinsmitglieder. Dank galt Sepp Englberger für die Neugestaltung der Bühne, Utz Elsäßer für das Bühnenbild und Fritz Grabl für die Einstudierung.  

1994

Unter der bewährten Leitung von Fritz Grabl wurde im März im Vornberger-Saal das Lustspiel „Das vierblättrige Kleeblatt aufgeführt. Leider kamen nur an die 400 Zuschauer an den drei Spieltagen, worüber man schon enttäuscht sein konnte. Die musikalische Umrahmung übernahm die neue Musi „D’ Lädschad’n“.  

1993 

Teilnahme der Theaterspieler an den „Jedermann-Aufführungen im Rahmen „600-Jahre-Marktrecht“.

1992     Gaufest - Keine Aufführung  

1991

Unter der Regie von Fritz Grabl wurde im März im Vornberger-Saal das Lustspiel „Die pfiffige Urschl aufgeführt. An die 600 Zuschauer besuchten an den drei Spieltagen die Aufführungen. Mehrmaliger Szenenapplaus, insbesondere für die Hauptdarstellerin Resi Hackl sowie lang anhaltender Schlussapplaus waren der Dank an die Spieler. Ein Vergelt’s Gott galt der Firma Fallender für die kostenlose Überlassung der Bühnenausstattung.  

1990

Auch dieses Jahr spielten wir unser Theater im März, und April beim Vornberger in Altenbeuern. Das Stück „Ein guter Einfall“, ausgesucht von unserem Spielleiter Fritz Grabl, entpuppte sich als Volltreffer.  

1989    Keine Aufführung

Unser langjähriger Spielleiter, 2. Vorstand und Ehrenmitglied Michael Schmidl verschied schnell und unerwartet im Alter 67 Jahren. Er hat innerhalb unseres Vereins und der Gemeinde eine große Lücke hinterlassen.  

1988

An den erfolgreichen Aufführungen zum „Jedermann im Rahmen der 1200-Jahr-Feier der Marktgemeinde Neubeuern beteiligten sich auch Spieler unseres Vereins sowie Teile der Tanz- und Plattlergruppe.  

1987

Mit dem Stück „Einer spinnt immer hatte Spielleiter Fritz Grabl wieder einmal einen Glückgriff getan. In ungewohnter Umgebung, Vornbergersaal in Altenbeuern, vollbrachte unsere Theatergruppe im März eine hervorragende Leistung. Grabl hatte bei der Verteilung der Rollen wieder eine gute Hand bewiesen. Es zeigte sich aber, dass unser Saal in Altenmarkt örtlich günstiger für die Zuschauer ist, als der Altenbeurer. Dennoch sahen ca. 650 Besucher das Theater und waren sehr zufrieden. Dank gebührt Fritz Vornberger, der uns den Saal zur Verfügung stellte sowie unseren Patenverein „Immergrün“ Altenbeuern für die Überlassung der Bühne.  

1986

Die Spieler brachten im März das Stück „Ein Blitz aus heiterem Himmel zur Aufführung. Mit über 600 Besuchern waren die vier Aufführungen sehr gut besucht. Alle Spieler zeigten ihr großes Können ernteten viel Beifall für ihre Darbietungen. Der neue Spielleiter Fritz (Tommi) Grabl konnte als Einstand einen großen Erfolg verbuchen.  

1985

Die Theatergruppe brachte nach längerer Zwangspause im März das Stück „D`Eisheilign und die kalt` Sophie zur Aufführung. Ein sehr gefälliges Stück, das von den Spielern mit Einfühlungsvermögen und großen Talent dargebracht wurde. Alle Aufführungen waren sehr gut besucht.  

1983 - 1984         Keine Aufführung  

1982  90jähriges Gründungsfest mit Fahnenweihe - Keine Aufführung!

1981   Keine Aufführung!

1980 

Nachdem die beiden ersten Termine für die Aufführung „Das sündige Dorf abgesagt werden mussten, konnte im April und Mai das Lustspiel im sehr guten besuchten Saal von Auer’s Gasthaus zur Aufführung kommen. Die Laienspieler konnten sich in ihrer Weise voll und ganz in die gut verteilten Rolle versetzen. Unter der Regie des neuen Spielleiters Sepp Trost wurde diese lustige Bauernkomödie einstudiert. In den Pausen unterhielten die Musikgruppen des Vereins die Besucher. Insgesamt wurde dieses Stück von 711 Zuschauern besucht und war ein voller Erfolg.

Die Laienspielgruppe des Vereins brachte im Dezember das Stück „Der blinde Förster zur Aufführung und ca. 460 Besucher konnten gezählt werden. Zum ersten mal versuchte sich unsere Theatergruppe an einem Charakterstück, das sehr gut in die Adventszeit passte. Die Bühne wurde von den bekannten Bühnenbildner Utz Elsäßer in hervorragender Weise neu gestaltet und gemalt. Sepp Trost studierte das Stück mit sehr viel Geduld und Proben mit den Spielern ein.

1979   Gaufest - Keine Theateraufführung

1978

Die Laienspielgruppe brachte im April das Lustspiel „Ferien am Bauernhof“ in Auer’s Gaststätte zur Aufführung. Die erste Vorstellung war schwach besucht, jedoch über die zweite konnte nicht geklagt werden.

1976 - 1977  Keine Theateraufführung!  

1975

Die Theatergruppe des Vereins brachte im April das Stück „Vater werden ist doch schwerzur Aufführung. Der 12. April war mäßig besucht (75), während der Sonntag sehr gut besucht war (210). Die Abende wurden von der Kindergruppe des Vereins musikalisch umrahmt. Die Theaterbühne wurde vorher neu hergerichtet und neu gemalt.

1973 -  1974  Keine Theateraufführung!  

1972

Unsere Theatergruppe brachte wieder wie alljährlich ein lustiges Volksstück unter der Regie von Rolf Koller zur Aufführung. Das Stück „Heiter bis wolkig“ hatte große Begeisterung und Heiterkeit ausgelöst. Die beiden Vorstellungen , die von der Neubeurer Stubenmusi umrahmt wurden, waren gut besucht.

1971

Nach längerer Pause trat die Theatergruppe im März wieder mit dem Bauernschwank „Die Leiter am Kammerfenster an die Öffentlichkeit. Die Spieler verstanden es meisterhaft die Lachmuskeln der Zuschauer zu strapazieren. Die erste Vorstellung war schwach besucht, bei folgenden Darstellungen war der Saal berstend voll. Auf vielfachen Wunsch wird das Stück im Sommer wiederholt. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Binder-Spezi-Duo. Der neue Spielleiter Rolf Koller hat seine Bewährung glänzend bestanden.  

1970

Viel zu früh verschied nach langer schwerer Krankheit im Alter von nur 32 Jahren am 9. Januar unser Mitglied und einer der besten Theaterspieler Karl Trost.  

1969    Keine Theateraufführung!  

1968

In drei sehr gut besuchten Vorstellungen wurde das Volksstück „Der Dorfbader“, eine Bauernposse in 4 Akten, aufgeführt. Das Spiel hat große Heiterkeit und Begeisterung ausgelöst. Jede Rolle war gut einstudiert und die Spieler wurden dafür mit Beifall reichlich belohnt. Die kleine Neubeuerer Musi umrahmte das Theaterstück. Um den Sommergästen einige frohe Stunden zu bereiten und nebenbei die etwas geschrumpfte Vereinskasse ein wenig aufzufüllen, brachte unsere Theatergruppe am 24. und 25. August in Wiederholung das Theaterstück „S’ Lehnerl vom Königsee“ zur Aufführung. Leider waren die Vorstellungen bedingt durch den späten Termin nicht besonders gut besucht.  

1967

Am 25. und 26. Februar sowie im März wurde das Stück „S’ Lehnerl vom Königsee, ein oberbayerisches Volksstück mit Gesang aufgeführt. An diesen vier teilweise gut besuchten Vorstellungen wurde die Spielgruppe für ihren Fleiß belohnt.  

1966

Im März und April brachte die Spielgruppe unseres Vereins das Theaterstück „Der folgenschwere Tauschhandel“ zur Aufführung. Die Spieler gaben wiederum ihr Bestes in den einzelnen Rollen und ernteten dafür wohlverdienten Beifall. Die ersten zwei Vorstellungen war gut, die dritte mäßig besucht.  

1965

Im März  wurde vom Verein das Theaterstück „Kurbetrieb beim Kräuterblasi in drei Akten aufgeführt. Die Veranstaltungen waren gut besucht. Dem Spielleiter und allen Spielern wurde der Dank der Vorstandschaft und der Vereinsmitglieder ausgesprochen.  

1964 

Im Februar und März spielte die Laienspielgruppe das Theaterstück „Die Junggesellensteuer“. Unter der Federführung von 1. Vorstand Josef Wiesböck wurden die Rollen gut verteilt. Alle drei Aufführungen waren gut besucht.

1963

Im März spielte unsere Theatergruppe das Stück „Heiter bis wolkig“. Der Reinerlös der letzten Aufführung war für die Renovierung der Filialkirche in Altenbeuern bestimmt.  

1962

Nach langer Pause wurde heuer wieder an eine Vorstellung herangegangen. Unserem 1. Vorstand Josef Wiesböck ist es zu verdanken, dass in unserem Verein wieder eine Laienspielgruppe entstanden ist und die Bühne, die beim Saalumbau der Auer’s Gaststätte verloren ging, wieder neu hergerichtet wurde. Im April wurde das Lustspiel „Das Verlegenheitskind zur Aufführung gebracht. Die ersten zwei Veranstaltungen waren ausverkauft, die dritte zufrieden stellend besucht. Vorstand Wiesböck als Initiator gebührt unser aller Dank.  

1961   Keine Theateraufführung!  

1960

Nach langer Pause fragte ein Mitglied nach einem Theater. 2. Vorstand Michael Schmidl als Leiter unserer Theatergruppe klagte schwer, dass der heutigen vergnügungssüchtigen und doch so einfallslosen Zeit dem Besucher man ja nichts mehr gut genug bieten kann. Auch ein Idealismus, der unbedingt zur Trachtenbewegung gehöre, fehle vollständig. So z.B. sind wir bei unserer Weihnachtsfeier 1959 generell nicht mehr in der Lage, gemeinsam einen Einakter einzustudieren. Es sind immer die gleichen, die zum Verein halten, aber leider zu wenige.

(Anmerkung: Viel hat sich an diesem Umstand auch bis heute nicht geändert!)

1958 - 1959 Keine Theateraufführung!  

1957

Bei der Generalversammlung wurde die Frage wegen eines Theaters gestellt. Spielleiter Michael Schmidl, der sich darüber selbst äußerte, war der Ansicht: Erstens Zeitmangel und zweitens ist es sehr schwer ein passendes Lustspiel zu finden. Bei der Weihnachtsfeier im Vereinslokal Auer’s Gaststätte (Hirsch) brachte man den fest eine Stunde dauernden Einakter „Der neue Knecht“ zur Aufführung.  

1955 -1956    Keine Theateraufführung!

1953 - 1954

Bei der Generalversammlung stellte das Ehrenmitglied Josef Wiesböck (Grein) den Antrag, wiederum mal an ein Theaterstück zu denken und die Versammlung stimmte dazu bei. Nach der Versammlung wurde von drei Ausschussmitgliedern einige Stücke ausgesucht. Das bestellte war bald eingetroffen und schon nach 8 Tagen waren die Spieler gefunden und die Rollen verteilt. Am Samstag, den 19. Dezember 1953 war die Erstaufführung von Sankt Pauli in Sankt Peter“. Der Saal war auf das erste Mal nur zwei drittel voll. Am Sonntag bei der zweiten Aufführung kamen die Besucher, die am Vorabend zu wenig waren. Den manche gingen schon das zweite Mal. Die allermeisten Besucher gab es wohl am Stefanietag, das allerletzte Fleckerl war besetzt und viele mussten zum größten Bedauern wieder nach Hause gehen. Am 6. Januar wurde das Stück zum vierten mal zu Gunsten der Kirchenorgelinstandsetzung wiederholt.  

1952

Bei der Weihnachtsfeier am Stefanietag wurde der Einakter „Der Glücktaler“ dargebracht.  

1951

Mit großem Erfolg brachte die Spielgruppe des Trachtenvereins „Edelweiß“ Neubeuern das Lustspiel „Heirat nicht ausgeschlossen“. Im vollbesetzten Nigl-Saal lösten witzige Pointen immer wieder heftige Lachstürme aus. Michael Schmidl und Franz Purainer sahen sich in ihren komischen Rollen in ihrem Element und die mitspielenden Dirndl ernteten beigeisternden Applaus. Spielleiter Schmidl dankte dem Publikum für den zahlreichen Besuch und gab zugleich bekannt, dass das Stück am 2. Dezember 1951 wiederholt wird. Der Erlös aus dieser Vorstellung wird zur Neugestaltung des Kriegerdenkmals in Neubeuern verwendet.  

1950

Im Mai ging wieder einmal ein Theaterstück von der Bühne und unsere Theatergruppe zeigte sich ganz hervorragend, den das Stück „D’ Herzensprob auf der Alm musste auf vielseitigen Wunsch am 14. Mai wiederholt werden.  

1948 - 1949

Im Dez. 1948 und Jan. 1949 führte unsere Theatergruppe das Volksstück „Der Gangerl von Berchtesgaden mit sehr gutem Erfolg auf. Den Spielern, die sich so uneigennützig zur Verfügung stellten und die damit unsere, durch die Geldreform zusammengeschmolzene Kasse wieder etwas füllen halfen, wurde ganz besonders gedankt.  

1948

Unsere Theatergruppe brachte das Volksstück S’ Lehnerl vom Tegernsee“ im März mit sehr gutem Erfolg zur Aufführung. Der Reinerlös der Aufführung vom 23. März wurde dem Heimkehrerhilfsfond in Rosenheim zur Verfügung gestellt.  

1947

Auch im Jahre 1947 gelangte durch unsere Theatergruppe ein Stück zur Aufführung. Das Stück „Zur weiteren Beobachtung“, das mit sehr viel Beifall gefeiert wurde im Mai gespielt. Die drei Spieltage hatten dazu beigetragen, dass unsere Vereinskasse wieder an Bestand zunahm.  

10. Februar 1946

Toni Kerber sprach sich dahin aus, dass er sich wieder für unser Vereinstheater einsetzen will und so hoffen wir, dass bald wieder ein schönes Stück zur Freude der Mitglieder und der ganzen Einwohnerschaft über die Bretter geht.    

1939 -1945   2. Weltkrieg

Protokollbuch von 1928 bis 1945 fehlt!  

1926 - 1927

Es kamen die Theateraufführungen zur Sprache, welche sonst noch nicht zur Aufführung kamen. Mitglied Mayl beantragte noch, man soll nicht soviel auswärts gehen, besser wäre es, öfters Theateraufführungen zu machen.  

1925

Mitglied Braitacher sprach am 20. Januar 1925 über eine Theateraufführung für ein abgebranntes Anwesen eines Vereinsmitglieds. Kerber, Braitacher und Marksteiner gaben sich bereit ein Theaterstück zur Aufführung zu bringen. Es wurde das schöne Stück „Der Himmelhof dargeboten. Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt.  

1924

Als Theaterstück wurde zweimal das beliebte Volksstück „Geächtet vom Verein zur Aufführung gebracht.  

1923

Mit der Geldentwertung trat auch eine Abflauung der Festlichkeiten ein, womit es aber leider soweit kam, dass nicht einmal mehr unsere geschätzte Theatergruppe mit dem versprochenen Volksstück „Die Schmuggler uns eine Abwechslung in dieser geschmacklosen Zeit brachte.  

1922

30jähriges Gründungsfest des Vereins. Keine Theateraufführung.  

Herbst 1921

Neben den Aufführungen von beliebten Volksstücken wurde zur Abwechslung zum ersten Mal ein Ritterstück Die Räuber auf Mari Kulm“ dargeboten. Auch bei diese Stück ernteten die Spieler wie nicht anders erwartet allgemeines Lob und Anerkennung.  

Herbst 1920

Was bei dieser Aufführung geleistet wurde, kann nur der schätzen, der es gesehen hat. Das beste Zeugnis war den Spielern wohl damit ausgestellt, dass zahlreiche Gäste die Vorstellung zwei-, ja dreimal besuchten, und der Saal jedes mal von hiesigen und auswärtigen Gästen bis auf den letzten Platz besetzt war.  

Sommer 1919

Eine im Sommer gehaltene Veranstaltung wurde ziemlich gut besucht. Hauptzweck war die Vorbesprechung der gelernten Theateraufführungen, welche zu einem guten Ziele führten. Nach fleißigem, zahlreichen Proben traten die Mitglieder mit dem oberbayerischen Zugstück S’ Lieserl vom Schliersee an die Öffentlichkeit. Unerwartetes wurde geleistet und allseitiges Lob gespendet. Wagten sich die Spieler mit diesem Stück an eines der größten Volksbühnenwerke, so war man auch allgemein über die Kritik der zahlreich erschienen Zuschauer neugierig. Die Aufführung glückte bis ins Kleinste und weidlicher Applaus belohnten nebst den Übernehmern der Hauptrollen auch diejenigen, die mit gutem Geschick die „leichteren“ Rollen übernommen hatten. So kam es auch, dass das Stück wiederholt zur Aufführung gebracht werden musste. Der Andrang war jedes mal der gleiche. Großzügig gaben die Spieler und Spielerinnen ihre Liebe zum Verein dadurch kund, in dem sie von den Einnahmen an die ziemlich ausgetrocknete Vereinskasse den Betrag von 100,-- Mark freiwillig weitergaben.  

Als Entschädigung für den ausgefallenen Vereinsball brachten die Theaterspieler das besonders hervorzuhebende Volksstück „S’ Glück am Riedhof“.  

1919

Bei der Generalversammlung am 6. April 1919 unter Leitung von Vorstand Joseph Heiß wurde der Wunsch laut, die Mitglieder möchten sich baldigst wieder zusammentun und uns sowie der Einwohnerschaft mit den so beliebten Theateraufführungen zu erfreuen.

1914 - 1918    1. Weltkrieg

Oktober 1913

Große Verdienste erwarb sich der Verein im verflossenen Jahr mit dem zur Aufführung gebrachten Theaterstück  Der Tatzlwurm, „Der Herrgottschnitzer von Oberammergau“ und dem neuen Volksstück „Das Sonntagskind“ von Martin Haumeier. Speziell letzteres wurde mit sehr großem Erfolg mustergültig zur Aufführung gebracht.  

4. Mai 1913

In der Pause des Vereinsballs wurde ein Theaterstück aufgeführt.

1912

Ausschusssitzung am 7. November 1912 :

Infolge Meinungsverschiedenheiten anlässlich der erfolgten Theateraufführungen von Seiten des Vereins fand sich Vorstand Georg Hausstätter veranlasst, die heutige Ausschusssitzung einzuberufen. Dieselbe war in Bälde erledigt, da sich die Mitglieder einigten und den Beleidigten vollstes Vertrauen ausgesprochen wurde.

1912

Von 1. Vorstand Georg Hausstätter wurde am  25. August 1912 der Antrag gestellt, es möchte von Seiten der Vereinsmitglieder in dem im Gasthaus befindlichen großen Theatersaal ein Volksstück aufgeführt werden. Diesem Antrag wurde allgemein zugestimmt und die Aufführung zugelassen. Es wurde in mühevoller Mitwirkung des Anton Rusch (Bader zu Neubeuern) einstudiert und fand bei den Zuschauern sowie in der Presse allgemeines Lob.